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Die Printerumfrage 12 startet - besuchen Sie die Umfrage unter www.druckerumfrage.de um daran teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es wieder eines von 50 Brother-Multifunktionsgeräten.
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Printerumfrage10: Multifunktionsgeräte auf breiter Front im Büro
Die Druckgerätetechnologie hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verändert – und verändert sich weiter. Den analogen Kopierer, der früher wie die Schreibmaschine und der Overhead-Projektor in der Bürotechnik seine Heimat hatte, gibt es faktisch nicht mehr. Analoge Kopierer wurden nach und nach durch digitale IT-Geräte ersetzt – die Multifunktionsgeräte (MFG). Moderne Multifunktionsgeräte für Arbeitsgruppen verfügen meist wie ein PC über einen Prozessor, über Speicher, über ein Betriebssystem und häufig über einen integrierten Bildschirm und ein Keyboard. Sie übernehmen die Aufgaben, die früher dedizierte Hardware verrichten musste – und ersetzen zunehmend Scanstation und Faxgerät im Unternehmen. Sie sind also weit mehr als ein Kopierer. Die Studienergebnisse belegen: Die Multifunktionsgeräte haben die Kopierer nahezu verdrängt und machen sogar den Single-Use-Druckern starke Konkurrenz – gleichzeitig drängen sie das Standalone-Faxgerät in ein Nischendasein. Besonders in kleineren Unternehmen sind Multifunktionsgeräte überproportional häufig vertreten. Single-Use-Drucker dominieren erst in Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern.
Printerumfrage 10: Multifunktionsgeräte sind bei kleineren Unternehmen die meistgenutzten Druckgeräte im beruflichen Bereich.
IT-Verantwortliche sollten dieser Technologieveränderung auch in ihrem Unternehmen Tribut zollen: Drucker & Co. sind keine Bürotechnik mehr, sondern IT-Hardware. Dementsprechend sollte die Druckinfrastruktur, vom Papier über die Hardware bis zur Print-Software, als Teil der IT-Infrastruktur betrachtet werden. Multifunktionsgeräte müssen beispielsweise wie PCs oder Server gewartet und per Software-Updates regelmäßig aktualisiert werden, sonst werden sie zum großen Sicherheitsrisiko in Unternehmen. Auch bei der Beschaffung gilt es umzudenken: Durch den Siegeszug der Multifunktionsgeräte wandeln sich die Output-Maschinen zunehmend zu Input-Alleskönnern: vom Druck zum Scan. Planung, Beschaffung und Wartung sollten auf die neuen Aufgabenbereiche der Druckgeräte angepasst werden. Denn eine schlecht geführte und veraltete Druckinfrastruktur bedeutet hohe Kosten und ineffiziente Arbeitsprozesse – etwas, was sich kein Unternehmen mehr leisten kann.

